Dieser Ausflug ging über drei Stationen und war wie folgt geplant:
Bevor wir unseren Ausflug "aktiv" angegangen sind, haben wir uns noch mit einer
Leberkäs-Brotzeit gestärkt.
WIND UND WASSER ist die wortwörtliche Übersetzung von Feng Shui.
Die Anfänge von Feng Shui liegen im alten China vor mehr als 7000 Jahren und basieren auf intesiver Naturbeobachtung. Ziel ist der harmonische Ausgleich zwischen den fünf Grundelementen: Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser. Bei einer günstigen Anordnung (es werden Ecken und Kanten vermieden) kann das "CHI" - die Lebensenergie frei fließen.
Wie diese Philosophie im Kurpark Lalling umgesetzt wurde, zeigen die folgenden Fotos:
Nach unserem Aufenthalt in Lalling ging es weiter Richtung Nationalpark.
38 Kilometer musste der Bus zurücklegen, bis wir am Parkplatz des Informationszentrums am Dr.- Hans-Eisenmann-Hauses ankamen.
In unmittelbarer Nähe lag auch der Zugangsturm zum weltweit längsten Baumwipfelpfad. Die überwiegend aus Holz bestehende Konstruktion mit 27 Stützen und massiven Leimholz-trägern ist behutsam in den herrlichen Bergmischwald integriert und vermittelt ein unverfälschtes Naturerlebnis. Wir erfahren die Waldlandschaft und deren unterschiedlichen Lebensformen in einer neuen Dimension. Der 1300 Meter lange Steg endet auf der Plattform des beeindruckenden Aussichtsturmes in einer Höhe von 44 m und verspricht einen fantasti-schen und nahezu grenzenlosen Ausblick bis zum Lusen.
Über Grafenau führt uns der Weg zur B 533 nach Hengersberg; von dort sind es nur wenige Kilometer nach Niederaltaich. Das Kloster sieht man schon von weitem.
Das Ortsbild von Niederaltaich wird von den beiden mächtigen Türmen und dem Langhaus der Basilika beherrscht.
(Weiterführende Links zu Information über das Kloster und seine Geschichte habe ich bereits am Anfang dieser Seite hinterlegt).
Um 16:30 Uhr hatten wir eine Führung durch die Basilika.
Niederaltaich war der kulturelle Mittelpunkt der bayerischen "Ostmark" und bis Klosterauf-hebung im Jahre 1803 eine der reichsten Abteien in Altbayern.